Drogenabhängigkeit liegt vor, wenn der Konsum einer Substanz nicht mehr der Erholung dient, sondern zur Gewohnheit wird. Bestimmte Drogen können rasch zu körperlicher und psychischer Abhängigkeit führen, unabhängig davon, ob sie legal oder illegal sind. Diese Entwicklung ist progressiv und verschlimmert sich oft im Laufe der Zeit, mit gravierenden Folgen für das körperliche und seelische Wohlbefinden sowie für das Verhalten der Betroffenen.
Zu den häufig konsumierten Substanzen zählen unter anderem Kokain, Heroin, Crystal Meth, Cannabis, Ecstasy, Fentanyl sowie Schmerzmittel wie Oxycontin. Die Auswirkungen können schwerwiegend und in manchen Fällen lebensbedrohlich sein, da sie unter anderem Lungen- und Gehirnerkrankungen, Schlaganfälle, Herzprobleme oder den Tod verursachen können.
Schätzungen der Vereinten Nationen zufolge leiden weltweit rund 29 Millionen Menschen an Drogenkonsumstörungen. Gleichzeitig zeigt sich, dass viele Betroffene mit professioneller Unterstützung ihren Konsum überwinden und ihr Leben nachhaltig verändern können. Wenn Sie sich angesprochen fühlen, verlieren Sie nicht den Mut – unsere Expert:innen stehen Ihnen unterstützend zur Seite.